DER WIENER WALZER
François-Joël Thiollier (Klavier)
CHOC DE LA MUSIQUE
4 DIAPASONS
9 DE REPERTOIRE
„Das elegante Spiel von François-Joël Thiollier, die Anpassung an die verschiedenen Stile, inklusive die spektakulären von Czerny und Tausig, tragen zum Erfolg dieser Entdeckungsreise durch die Welt des Wiener Walzers nicht unwesentlich bei. Zwei Momente reinen Glücks: Brahms Opus 39 und Debussys „La plus que lente“. Die Klavierinterpretation von Ravels Walzer bildet wie erwartet den Höhepunkt der CD – der Triumph eines Pianisten, der Farben und Oppositionen voller Nuancen spielt und somit die Illusion eines Orchesters schafft.“ Jean Roy, LE MONDE DE LA MUSIQUE
1 Franz Schubert (1797-1828) - „Elf Ländler und Wiener Walzer“
2 Carl Czerny (1791-1857) – „Variationen über bekannte Wiener Walzer“ op. 12
3 Franz Liszt (1811-1886) - „Wiener Abend“ Nr. 3 (nach Schubert)
4 Franz Liszt (1811-1886) - „Vergessener Walzer“
5 Johannes Brahms (1833-1897) - „Sechs Walzer“ op.39
6 Carl Tausig (1841-1871) – „Scherzo-Walzer nach Johann Strauss“ („Man lebt nur einmal“)
7 Claude Debussy (1862-1918) - „Valse Romantique“
8 Claude Debussy (1862-1918) - „La plus que lente“ (Walzer)
9 Maurice Ravel (1875-1937) - „La Valse“