SONATE FÜR VIOLINE UND KLAVIER
CODEX DOMINI - WELTPREMIERE
WIENER KONZERT
DAS GRAB VON RAVEL
H. Thébault (Sopran)
G. Laurenceau (Violine)
L. de Ratuld (Klavier)
C. Bouisset (Klavier)
J. H. Park (Klavier)
H. Barda (Klavier)
„Das Werk beginnt mit den Tönen eines Trauerlieds, explodiert jedoch plötzlich: ein gewaltvoller, skandierter Ausbruch, entfesselte Virtuosität. Diesem anschaulichen, abwechslungsreichen Programm kommen hochklassige Interpretationen zu Gute.“ Marc Vignal, LE MONDE DE LA MUSIQUE
„Saphir Productions hat seine Ziele mit der Weltpremiere des Codex Domini von Olivier Greif hoch gesteckt. Diese am 25. November 1995 (also gestern!) vollendete Klaviersonate entspricht dem Bild von Olivier Greif: Man kann sie nicht einordnen! [...] Mit größter Sorgfalt und voller Überzeugung vom Pianisten Jong Hwa Park interpretiert, fasziniert der Codex Domini das Gehör wie ein leuchtendes Bild den Blick. [...] Hjördis Thébault und Charles Bouisset sind sehr überzeugend, und ihre höchst expressiven Interpretationen enthüllen die Tiefe und die Feinheit dieses originellen Werks.“ Jean-Charles Goldstuck, RES MUSICA
„Seit seinem plötzlichen Verschwinden im Alter von 50 Jahren im Mai 2000 überrascht Olivier Greif ständig mit oft sensationellen Plattenveröffentlichungen. Das ist auch der Fall bei der 2. Sonate für Violine und Klavier, mit welcher der Komponist im Alter von 17 Jahren sein Studium am Konservatorium beendete. Diese für die damalige Zeit (1967) untypische Arbeit bestätigt die Macht der Melodie in einer kaleidoskopischen Komposition, die an Schostakowitsch und seltsamerweise an den damals nur wenig bekannten Kurtag erinnert. Ebenso geheimnisvoll (aufgrund von Referenzen wie dem Walzer von Waldteufel, der als Vorspannmusik für den Ciné-club von FR3 dient,) bestätigt der Codex Domini Greifs Talent für exorzistische Ausarbeitungen.“ Rinaud Machart, LE MONDE
Entdecken Sie die Partituren der Werke von Olivier Greif auf der WEB-Seite von Editions Symétrie: